Oberschwaben ist eine gesegnete Landschaft, geprägt von prächtigen barocken Kirchen und glanzvoll restaurierten Klöstern, die heute wieder mit vielfältigem Leben erfüllt sind. Durch den Wechsel von Wiesen und Feldern mit Wäldern, die immer wieder von Bächen und Flüssen durchzogen werden, ergibt sich ein abwechslungsreiches Landschaftsbild.
Die Vielstimmigkeit, die Lebendigkeit und Lebhaftigkeit der Region äußert sich auch in der Städtelandschaft Oberschwabens. Zwischen Donau und Bodensee, sind die Städtchen – Großstädte gibt es hier nicht – wie Streusel über die Landkarte verteilt. Schön seit jeher spielt hier, ausgehend von den Klöstern, die Musik eine wichtige Rolle.
Der schwäbische Frühling in Ochsenhausen etwa bietet alle Jahre wieder kammermusikalische Genüsse und ist ein bemerkenswertes Beispiel oberschwäbischer Gastlichkeit.
Man versteht hier den Alltag mit Festen zu würzen. Das Schützenfest in Biberach, das Rutenfest in Ravensburg, die Fasnet in Ochsenhausen, Saulgau und in Riedingen.
Oberschwabens typische Wirtschaften und Pensionen sind stattliche Häuser, oft seit Generationen in Familienbesitz. Die reichhaltige Speisekarte reicht vom Zwiebelrostbraten, der oberschwäbischen Variante des Steaks, bis zu „Spätzla Soß“. Ambiente und Küche bieten etwas für jeden Geschmack – und für jeden Geldbeutel.
In Zeiten der Globalisierung, in Zeiten der gastronomischen Beliebigkeit setzt Oberschwaben selbstbewusst, aber ohne provinzielle Eitelkeit auf das Typische, das Charakteristische und auf Vielfalt auf kleinem Raum, beim Essen wie bei der Baukunst.
Hier Entenbrust und Pistazien-Morchel-Füllung, dort Kässpätzla; hier das Ulmer Münster, dort am Wegrand eine Kapelle- das ist Oberschwaben.
Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung der:
Tourismusgesellschaft Oberschwaben mbH